Ingeborg Matula widmet sich der malerischen Erforschung von Ausschnitten. Es sind fragile Bildräume, oft floraler Motive oder Szenerien, die das große Ganze spannend andeuten. Was sichtbar wird, ist ein Fragment, das Raum lässt.
Weniger zeigen, um mehr zu sehen. In dieser Haltung entfalten Matulas Arbeiten eine stille Kraft. Sie verführen durch Details und sind Einladung und Spiegel zugleich.
„Die Malerei soll erstaunen, verführen, überzeugen und manchmal auch verwirren.“ So beschreibt Ingeborg Matula selbst ihr künstlerisches Anliegen. Ihre Werke entstehen im Dialog zwischen innerer und äußerer Welt.
VERNISSAGE 21.01.2026 | 18:00
ORT: Treffpunkt: Wieden Bräu, Waaggasse 5| Bildersaal
Freier Eintritt. Um Anmeldung wird gebeten unter roland@puschitz.at
FINISSAGE 18.02.2026 | 18:00
ORT: Treffpunkt: Wieden Bräu, Waaggasse 5| Bildersaal
Freier Eintritt. Um Anmeldung wird gebeten unter roland@puschitz.at
Veranstaltungsort zu besichtigen:
Teil 1| Wieden Bräu | Bildersaal täglich 11:00 – 23:00 Uhr
Teil 2 | Private Gallery Roland Puschitz nach Anmeldung unter roland@puschitz.at
Im Anschluss an die Eröffnung freuen wir uns auf eine Lesung von Andrea Schramek, die aus Hermann Hesses „Iris“ liest. „Ausgehend von Anselms kindlicher Faszination für die Schwertlilie – die Iris, erzählt Hermann Hesse in seinem Märchen Iris (1916) von der Suche nach dem wahren Glück und dem inneren Leben.
Eine spätere Begegnung mit einer Frau namens Iris wird für Anselm zum Auslöser einer tiefen, spirituellen Reise: Er verlässt das gewohnte, gesellschaftlich geprägte Leben, um sich selbst und den Sinn seines Daseins zu finden. Die Natur, insbesondere die Welt der Blumen, wird dabei zum Spiegel der Seele und zum Ort der Offenbarung.“







